Genre Science Fiction: Natur

Im ersten Teil dieser kleinen Artikelreihe wurde der Begriff „Science“ im Genrenamen betrachtet. Der heutige Teil betrifft die Natur als solche, den erdachten Kosmos. Wissenschaft spielt hier natürlich auch wieder eine große Rolle. Was zunächst nach Schlaraffenland klingt, ist im Detail harte Arbeit. Weiterlesen

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Zum Schreiben von Science Fiction: Science

Kürzlich hatte ich mir Gedanken zum Schreiben in Genres gemacht und dazu das Genre Krimi beleuchtet. Für einen Weltraumbegeisterten wie mich liegt natürlich ein anderes Genre näher: Science Fiction. Hierzu hatte ich einen Artikel angekündigt. Mit diesem ringe ich seit Wochen und bin zum Ergebnis gekommen, eine kleine Serie daraus zu machen. Zunächst betrachte ich in einem ersten Artikel einen Teilaspekt: die Bedeutung von „Science“ in diesem Genre – und was das für meine Schreibaktivitäten derzeit heißt. Weiterlesen

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NGC 6888, der „Sichelnebel“

Im Sternbild Schwan steht der auf dem Foto gezeigte Emissionsnebel NGC 6888, der auch „Sichelnebel“, „Mondsichelnebel“ oder „Crescent Nebula“ genannt wird. Das Bild entstand bereits vor einigen Jahren mit dem TV85-Refraktor. Weiterlesen

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Eine „neue“ Gitarre

Der Gitarrenbau war ja schon Thema dieses Blogs. Seit einigen Jahren hatte ich noch Bauteile für eine Stratocaster gelagert. Das Jahr 2020 brachte nun endlich die Gelegenheit, daraus ein bespielbares Instrument zu bauen. Weiterlesen

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Visuelle Beobachter: Die stillen Genießer

Wie funkelnde Diamanten auf schwarzem Samt sehen die Sterne der Plejaden aus als ich sie mit meinem 11cm-Newton-Teleskop betrachte. Ich kann meinen Blick kaum von ihnen lösen. Das war irgendwann in den 1980er Jahren. Der Mond mit seinen vielen Kratern, einige kleine sehen aus wie Löcher in der Mondscheibe. Ich brauche nur noch einen Faden hindurch zu ziehen, dann kann ich die Scheibe aufhängen. Das war vor wenigen Jahren bei einer visuellen Beobachtung mit dem 85mm Refraktor. Bei allen technischen Möglichkeiten, visuelle Astronomie ist für mich etwas besonderes. Weiterlesen

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Protuberanz vom 08.08.2020

Die Luft ist zwar feuchter, die Hitze wird drückender und Zirren ziehen auch noch auf. Aber die Sonne ist interessanter als in den vergangenen Tagen, da die hier im Foto gezeigte Protuberanz den Sonnenrand ziert. Sie ist visuell bereits ausgeprägt und leicht zu sehen. Im Foto zeigen sich noch Details. Das Bild entstand mit meiner Standardausrüstung heute um 10h45 MESZ.

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Komet C/2020 F3 (NEOWISE), 18.07.2020

Der Komet ist einfach zu schön, daher noch Bild. Für mich ist es der schönste Komet nach Hale-Bopp und Hyakutake. Am 18.07.20 um 2:20 MESZ waren Nina und ich wieder draußen und haben den Kometen beobachtet. Leider standen in diesem Teil des Himmels Zirren und ähnliche hohe Wolken. Obwohl es nahe astronomischer Mitternacht war, ist die Dämmerungsaufhellung des Himmels deutlich zu sehen. Im Vergleich zur Aufnahme vom 12.07. ist eine Drehung des Kometen zu erkennen: der Schweif weist nach oben, fast schon nach linksoben (in beiden Bildern ist Norden oben). Dies liegt an der Bewegung des Kometen relativ zu Erde und Sonne. Unser Blickwinkel auf ihn hat sich in den wenigen Tagen geändert. Mit bloßem Auge war der Schweif auf jeden Fall mindestens 2,5 Grad lang. Bilddaten: 22x 20s; f/6,3; 105mm; ISO 6.400.

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Komet C/2020 F3 (NEOWISE), 12.07.2020

Das Titelbild dieses Beitrags zeigt den Kometen Neowise am 12.07.2020 um 1:45 MESZ. Das Bild zeigt einen Ausschnitt einer Aufnahme mit f=105mm (Größeres Bild). Der gelbliche, gebogene Schweif ist offensichtlich – doch oberhalb davon ist noch schwach ein dünner, geradliniger, blauer Schweif zu sehen. Es war eine tolle Beobachtung! Weiterlesen

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Komet C/2020 F3 (NEOWISE)

Helle Kometen sind rar, insbesondere solche, die mit bloßem Auge sichtbar sind. Am 27. März 2020 wurde Komet NEOWISE entdeckt, der Anfang Juli 2020 auf seiner Bahn den Punkt mit dem kürzesten Abstand zur Sonne passierte und ein guter Kandidat für Freisichtigkeit war. Tatsächlich sind die Hoffnungen eingetreten und er ist nun am Nachthimmel tief am Nordhorizont zu sehen. Die Aufnahme entstand am frühen Morgen des 11. Juli um ca. 3h MESZ (f=50mm, f/4,5, ISO 2.500, 2s). Komet NEOWISE war mit bloßem Auge über dem Dach des Nachbarhauses zu sehen bei einem Azimuth von 20° (also zwischen Norden und Nordosten) und einer Höhe von 9 Grad. Das Ende des Dachfirsts markierte seine Position. Mit bloßem Auge war neben dem hellen Kometenkopf auch der Schweif zu erkennen. Ich schätzte seine Länge auf einen Daumenbreit, das sind ca. 2 Grad. Im 8×42 war der Anblick natürlich noch beeindruckender (Bild ohne Detailbild).

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Ein Krimi für Werdeburg?

Ein Tipp in diversen Ratgebern über das Schreiben von Geschichten lautet: schreibe in einem Genre. Das ist aus mehreren Gründen sinnvoll. Ein Grund ist die Auffindbarkeit, denn viele Leser beginnen ihre Suche nach Lesestoff mit der Auswahl eines Genres, in welchem sie dann die Suche vertiefen. Ein Autor, der gefunden werden will, sollte es dem Leser einfach machen und seine Geschichte in einem Genre einordnen. Derzeit sind für mich die Genres Krimi und Science Fiction von Interesse. Dieser Artikel befasst sich mit „Krimi“. Weiterlesen

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