Messier 56 und seine Nachbarn

Der Kugelsternhaufen Messier 56 (M 56) steht im Sternbild Leier. Man findet ihn auf dem Weg vom wesentlich bekannteren Ringnebel (M 57) zum Doppelstern Albireo im Sternbild Schwan. Für mich ist er einer der schönsten Kugelsternhaufen für die visuelle Beobachtung, insbesondere mit 16″ Teleskopöffnung. Doch zwei weitere Objekte stehen in etwa einem Grad Abstand zu diesem Objekt: der Planetarische Nebel NGC 6765 und die Galaxie UGC 11428. Weiterlesen

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Barnard 142 und 143: „Epsilonhöhle“

Drei Grad nordwestlich von Altair, dem hellsten Stern des Sternbilds Adler, stehen zwei Dunkelwolken. Sie tragen die Bezeichnungen Barnard 142 und 143. Im Bild nebenan sind beide Wolken mit gestrichelten Linien markiert. Beide Wolken erstrecken sich etwa über einen Vollmonddurchmesser, sind also beachtlich groß. Bereits kleine Teleskope (wenige Zoll Öffnung) zeigen diese Barnard 142 und 143 dem visuellen Beobachter. Zusammen formen die Wolken den Buchstaben „E“ oder ein „Epsilon“. Ich finde, visuell ist der Effekt noch ausgeprägter als auf dem Bild. Das Foto nebenan entstand mit 105mm f/3,5 bei ISO 8000. Es wurden 32×15 Sekunden (etwa 8 Minuten Gesamtzeit) überlagert, Dunkelbild und Flats abgezogen. (Bild ohne Markierungen)

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„The Skies are Blue(s)“

Vor einiger Zeit hatte ich bereits CDs vorgestellt, die mir in letzter Zeit begegnet sind. Dieser Beitrag dreht sich nun um weitere CDs, diesmal aus dem Genre Blues. Walter Trout, Ronnie Earl, Carl Verheyen und Joe Bonamassa sind die treibenden Kräfte hinter den CDs. Weiterlesen

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Auf dem Mond …

Die Apollomissionen auf dem Mond hatten einige nützliche und wissenschaftlich wertvolle Geräte dabei. Dieses hier erinnert jedoch durchaus an eine Mausefalle.

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Der Kugelsternhaufen Messier 15

Am Sonntagabend (14.10.18) ergab sich noch die Gelegenheit zu einer Belichtungsreihe. Als Ziel hatte ich mir Messier 15 ausgeguckt, einem recht bekannten Kugelsternhaufen im Sternbild Pegasus. Mit einem scheinbaren Durchmesser von 18 Bogenminuten (der Vollmond hat 30) ist er schon recht groß und problemlos in größeren Ferngläsern und kleinen Teleskopen zu sehen. Weiterlesen

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Beobachtungen in Vulpecula

Die klaren Abende der letzten Tage luden zum Sternegucken ein, unter anderem im Sternbild Vulpecula. Es entstand dabei dieses Foto:

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Der Planetarische Nebel PK 25-4.1 visuell

Kürzlich hatte ich diesen Planetarische Nebel (PN) in einer fotografischen Beobachtung vorgestellt und angekündigt, eine weitere visuelle Beobachtung zu versuchen. Seit meiner fotografischen Beobachtung in 2012 waren einige Versuch gescheitert. Am 05.10. jedoch gelang mir die visuelle Sichtung dieses Objekts. Weiterlesen

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Es gibt Dinge …

… die sollte es besser nicht geben. Mein zweites Teleskop bekam ich zur Konfirmation: ein 114mm-Newton-Spiegelteleskop. Im Zubehör befand sich ein Okularsonnenfilter. Solche Filter werden – wie der Name andeutet – teleskopseitig an das Okular angeschraubt. Damit arbeiten sie sehr nahe am Brennpunkt – und das ist sehr gefährlich! Weiterlesen

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Ein Planetenfilter im Vergleich

Für die Marsbeobachtung vom 29.09.18 kam ein Planetenfilter zum Einsatz, genauer: der „Planet IR Pro 742“ der Firma Astronomik. Ein Video hatte ich jedoch ohne Filter aufgenommen – womit sich die Möglichkeit eines Vergleichs ergibt: Mars mit und ohne Filter. Dieser Vergleich ist im Bild dieses Artikels gezeigt. Die einzigen Unterschiede zwischen den Aufnahmen sind Belichtungszeit und Einsatz des Filters. Bei eingebautem Filter ist die Belichtungszeit etwas länger, da weniger Licht ankommt. Ansonsten waren Objektiv (mit Blende 10 und f=1000mm), Kamera und Nachführung identisch. Ich glaube, das Ergebnis des Vergleichs ist eindeutig: dieses Filter hilft erheblich.

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Marsbeobachtung mit überschaubaren Mitteln

Mars stand Ende Juli in Opposition zur Sonne und kam der Erde bis auf weniger als 60 Millionen Kilometer nahe. Das ist sehr dicht, selbst für eine Oppositionsstellung. Mittlerweile ist der Abstand schon wieder auf fast 90 Millionen Kilometer angewachsen. Nebenstehendes Bild zeigt Mars am Abend des 29. September 2018. Weiterlesen

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