Kaum lästere ich über erfolglose Abende, hat der Himmel ein einsehen. So geschehen am 15. Januar, an dem ich im Rahmen eines Beobachtungsabends der Astro-AG Heuchelheim mit meinem 16-Zoll-Dobson unterwegs war. Die Luft war sehr ruhig und das bei hervorragender Transparenz – diese Kombination ist selten und kommt vielleicht 2x-6x im Jahr vor.
Es war ein genialer Abend, den ich noch aufarbeiten muss. Zwei Ergebnisse möchte ich schon jetzt vorstellen.
Passend zum Datum (Freitag, 13.01.), meine ich mit dem Titel folgendes Geschehen, das gar nicht so selten anzutreffen ist: man ist visueller Deep-Sky-Beobachter, es ist klar und die Karten liegen griffbereit. Voller Vorfreude fährt man mit dem ganze Gerödel raus ins Feld und macht sich ans Gucken.



Oft fängt das Problem bereits an, wenn der zunächst auf Wohnzimmergröße zurechtgestutzte Baum (sehen die beim Händler nicht immer viel kleiner aus?) in selbiger Kemenate zu sicherem Stand verholfen werden soll. Da ist es praktisch, auf das Möbel (siehe Bild 1) aus der 

