
Mir wurden Informationen zugespielt, die eine lang bestehende Frage beantworten: Wie ist es möglich, dass die Raumkapseln immer so glänzen?

Mir wurden Informationen zugespielt, die eine lang bestehende Frage beantworten: Wie ist es möglich, dass die Raumkapseln immer so glänzen?

Gestern waren meine Frau und ich mit Fahrrad und Tretroller auf Tee, Kaffee und Kuchen im Nachbarort. Auf der Rückfahrt wurden wir dann nass. Über uns hatte sich ein Gewitter aufgetürmt und regnete nun ab. Was mich aber faszinierte war der Temperaturverlauf, den wir auf der Fahrt erlebten. Die Grafik soll dies veranschaulichen: Die gestrichelte Linie gibt unsere Fahrt auf der Straße zwischen den Häusern (dunkelrot) und Hecken (dunkelgrün) an, blau sind kalte Bereiche, rot sind warme Bereich markiert. Dabei war warm “warm auch im T-Shirt” und kalt “ui, jetzt ist aber im T-Shirt zu kalt, eine Jacke wäre gut”. Das müssen locker 5 Grad Celsius (bzw. 5 Kelvin) Temperaturunterschied gewesen sein. Dabei stand die Luft sogar, es war keine Strömung zu spüren. Innerhalb weniger Sekunden wechselten sich warm und kalt ab. Faszinierend.

Seit einigen Jahren bin ich begeisterter Podcast-Hörer. Es gibt viele sehr interessante Podcasts zu praktisch allen Themen, die man sich wünschen kann. Vor einigen Tagen bin ich auf einen astronomischen Podcast des Planetariums Bochum gestoßen: “Gemeinsam durch die Galaxis”. Ich finde ihn hörenswert!
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Nicht jeder ist von der Sonnenbeobachtung begeistert, einige schauen lieber Deep Sky und fragen sich, wann Neumond ist…

Während der partiellen Sonnenfinsternis vom 10.06.2021 konnte ich trotz der dichten Zirrenbewölkung das Ereignis mit dem PST in H-Alpha beobachten. Zwar fielen die wenigen Protuberanzen, die es gab, den Witterungsverhältnissen zum Opfer. Doch ich finde, es lohnte sich trotzdem – wie die Aufnahmen zeigen.
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Am vergangenen Donnerstag fand ein partielle Sonnenfinsternis statt. Es ist höchste Zeit, meine Beobachtungsergebnisse zu präsentieren. Die abgebildete Fotomontage zeigt den Verlauf der Finsternis durch einen Weißlicht-Sonnenfilter.
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Im Artikel zum Kugelsternhaufen Messier 4 hatte ich eine Ungleichmäßigkeit des Himmelshintergrundes erwähnt. Das Bild dieses Artikels zeigte einen Ausschnitt aus einer Reihenaufnahme mit 105mm Brennweite. Das Bild des vorliegenden Artikels zeigt nun das fast vollständige, lediglich um wenige dutzend Pixel je Seite beschnittene Bild. Antares und Messier 4 befinden sich hier unterhalb der Bildmitte.
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Im Sternbild Skorpion steht der Kugelsternhaufen Messier 4 (auch: NGC 6121), der mehr als eine Vollmondfläche am Himmel abdeckt. Das ist schon beachtlich groß. Auf der gezeigten Aufnahme ist ein links der Bildmitte ein heller Stern zu sehen. Das ist Antares. Der Kugelsternhaufen M4 steht rechts unterhalb der Bildmitte.
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Das Wetter ist dieses Jahr … nun, es gab schon bessere. Und mal wieder zu Himmelfahrt ist es auch wolkig, kühl und nass. Daher schaue ich mal im Lexikon unter dem Begriff “Wolkenloch” nach.

Das Internet ist ein reichhaltiger Schatz für den Hobbyastronomen. Profi-Astronomen stellen Fotos und Objektdaten online und betreiben umfangreiche Datenbanken. Hobbyastronomen veröffentlichen ebenfalls Fotos und visuelle Beobachtungsberichte. An dieser Stelle möchte ich kurz auf den Deep Sky Corner aus der Schweiz hinweisen:
www.deepskycorner.ch