
Am 12.03.22 warf ich mit dem 10″-Dobson einen Blick auf den Mond. Neben der visuellen Beobachtung nutzte ich die Gelegenheit zum Fotografieren. Ein reizvolles Motiv war der Krater Bullialdus, vgl. Bild.
Weiterlesen
Am 12.03.22 warf ich mit dem 10″-Dobson einen Blick auf den Mond. Neben der visuellen Beobachtung nutzte ich die Gelegenheit zum Fotografieren. Ein reizvolles Motiv war der Krater Bullialdus, vgl. Bild.
Weiterlesen
Die Neumondphase ging irgendwie viel zu schnell vorbei. Der Mond scheint sehr hell vom Himmel, die lichtschwachen Galaxien und Planetarischen Nebel sind nicht mehr so gut zu beobachten. Da ich aber den 10″-Dobson noch nicht abgebaut hatte, konnte ich am 12.03.22 einen Blick durch ihn auf den Mond werfen.
Weiterlesen
Heute Nachmittag stand die Sonne an einem leicht weißlich-blauen Himmel, die Luft war erstaunlich ruhig. Mit dem PST lohnte der Blick: Auf der Sonnenscheibe selbst standen einige Flecken, den Sonnenrand zierten Protuberanzen. Diese waren zwar relativ klein, jedoch sehr reichhaltig strukturiert. Das Fleckenfoto zeigt nicht den größten Fleck des Tages. Allerdings fand ich die drei wahrscheinlich bipolaren Gruppen in Nachbarschaft interessanter.

Am 26.02.2022 ergab sich endlich mal wieder die Gelegenheit, mit dem 10″ f/5 Dobson visuell zu beobachten. Ein Objekt auf der Beobachtungsliste war M 1-11 (auch: PN G232.8-04.7, PK 232-04.1) im Sternbild Canis Major. Es war ein schwieriges Objekt, doch es klappte.
Weiterlesen
Heute ist der dritte Tag in Folge mit reichlich Sonnenscheinstunden. Das gab es monatelang nicht. Und passend zum schönen Wetter zeigen sich auf der Sonne sogar ansehnliche Protuberanzen. Foto: Mit Standardausrüstung PST um 16:30.

Linsenförmige Galaxien, die kleinen Schwestern der Edge-On-Galaxien, sind ein herrlicher Anblick. Doch wenn derer ganz viele im Gesichtsfeld stehen, kann es auch einen ganz anderen Grund geben. Hier hilft Regel #2 – nicht nur am 22.2.22 🙂

Am 11.2.22 dachte ich nachmittags: “Herrlich, die Sonne scheint, die Nacht wird klar. Da kann ich … ach, da steht ja der Mond.” Und der war etwa fünf Tage vor Vollmond sehr hell. Aber dann fiel mir ein, dass ich doch ein neues Projekt habe: Stellare Spektren. Und die kann ich auch bei Mondschein versuchen. Der Stern Sirius (auch: Hundsstern) bot sich an. Das Titelbild zeigt: Es war ein Erfolg.
Weiterlesen
Endlich ergab sich mal wieder die Gelegenheit, mit dem PST die Sonne anzuschauen. Und es lohnte sich! Zwar störte der sehr böige Wind und kalt war es dadurch auch. Die Luft war also unruhig. Trotzdem waren einige Protuberanzen zu sehen. Die schönste zeigt das Titelbild dieses Beitrags.
Weiterlesen
Straßenlampen beleuchten hauptsächlich den Boden. Allerdings wird das Licht auch in Richtung Nachthimmel umgelenkt und hellt diesen auf. Dieser Effekt ist visuell und fotografisch erkennbar. In diesem Artikel wird die Wirkung von zwei verschiedenen Leuchtmitteln betrachtet: LED und Natrium-Hochdruck.
Weiterlesen
Planetarische Nebel können eine Ringgestalt besitzen. Das sieht ein bisschen aus wie ein Donut. Messier 57 heißt ja nicht umsonst der Ringnebel. Die erste Regel des Deep Sky besagt nun: Ist im Blickfeld ein ringförmiges Objekt zu sehen, handelt es sich um einen planetarischen Nebel. Wenn jedoch mehrere Donuts zu sehen sind, sollte scharfgestellt werden.