
Heute ergab sich die Gelegenheit, die bereits gestern sichtbaren und auch hier gezeigten Sonnenflecken etwas genauer zu betrachten: Mit meinem 85mm-Apo-Refraktor (TV 85) und einem Breitbandsonnenfilter. Es hat sich gelohnt.
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Heute ergab sich die Gelegenheit, die bereits gestern sichtbaren und auch hier gezeigten Sonnenflecken etwas genauer zu betrachten: Mit meinem 85mm-Apo-Refraktor (TV 85) und einem Breitbandsonnenfilter. Es hat sich gelohnt.
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Nach dem Gemüsekauf auf dem Markt ergab sich die Gelegenheit zur Sonnenbeobachtung mit dem PST. Am Sonnenrand war wenig los. Nur eine ausgeprägte Protuberanz war zu sehen, sie ist in der Bildmontage gezeigt. Spannender waren die Fleckengruppen: Recht zentral auf der Sonnenscheibe stand die als großes Bild im Hintergrund der Bildmontage gezeigte Gruppe. Der Fleck im linken oberen Bild war mächtig groß. So groß, dass er durch einen geeigneten Sonnenfilter ohne weitere Hilfsmittel mit dem Auge zu sehen war. Leider war die Luft recht unruhig und es war diesig, worunter die Bildqualität litt.

Das Sternbild „Bügeleisen“ (FeP; von „Ferrum politura“) ist wenig bekannt. Es steht südlich des wesentlich bekannteren Sternbilds „Nördliche Krone“ (CrB). Die Helligkeit der Sterne liegt zwischen 2,8 mag und 4,8mag, weshalb ein normaler Landhimmel zur Beobachtung notwendig ist.
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Arktur ist der hellste Stern des Nordhimmels und leuchtet rötlich im Sternbild Bärenhüter. Bei Dreharbeiten des ZDF am ITV hat er schon mal als Mars herhalten müssen. Für mich war er ein willkommenes Testobjekt: Ein neues Objektiv und eine neue Kamera für Aufnahmen mit dem StarAnalyser 100.
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Im Sternbild Jagdhunde (Canes Venatici) stehen zwei ziemlich helle Galaxien: M 63 und M 94. Da ich nach der Belichtung der Galaxiengruppe Hickson 61 noch etwas Zeit hatte, belichtete ich diese beiden Objekte mit dem 105 mm Objektiv (f/3,5; ISO 10.000; 39x 30“).
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Mit dem Spitznamen „Kiste“ oder „the box“ wird eine Gruppe aus vier Galaxien im Sternbild Coma Berenices bezeichnet. Dieser Name leitet sich aus der Anordnung der Galaxien ab: Jede der Galaxien steht ziemlich genau auf einer der Ecken eines Rechtecks. Offizielle Namen sind Hickson 61 für die gesamte Gruppe und NGC 4169, NGC 4173, NGC 4174 und NGC 4175 für die einzelnen Galaxien. In diesem Artikel möchte ich Beobachtungen mit überschaubaren Mitteln vorstellen: Visuell mit 10“ und fotografisch mit einem 105mm Objektiv.
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Endlich mal wieder blauer Himmel und Sonnenschein, selbst zu Feierabend. Gegen 16h15 konnte ich mit dem PST die Sonne betrachten. Einige kleine Protuberanzen waren zu sehen, dominiert wurde der Sonnenrand jedoch von der Protuberanz oben im Bild. Unten im Beitrag ist noch ein Bild zweier Sonnenflecken zu sehen.
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Sehr zentral im Sternbild Adler steht der planetarische Nebel NGC 6781. Die derzeitige und mittlerweile seit Monaten andauernde Beobachtungsdurststrecke nutze ich heute, um zwei Beobachtungen aus meinem Archiv zusammenzubringen: Ein Foto vom 22.09.2020 und eine Skizze vom 21.07.1996 (!).
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Seit Anfang Oktober war das Wetter astronomisch nur sehr selten brauchbar. Fragt sich, woran man merkt, dass diese Phase schon zu lange andauert. Eine Antwort gibt das Bild oben. Spoiler: Ich bin noch nicht ganz soweit …

Wie heißt es immer mal? „Aus gegebenem Anlass“. Das Wetter der aktuellen Neumondphase ist wieder einmal lausig, die Vorhersage fast nie zutreffend. Dazu gibt es natürlich eine passende Deep Sky Regel.