Sechzig Sekunden

Mit diesem Blogeintrag veröffentliche ich eines meiner selbstgeschriebenen Musikstücke. Es hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel und heißt „Some 60 Seconds“. Bisher spielte ich es nur auf der ein oder anderen Starparty oder diesem und jenem familiären Anlass. Der Hintergrund, das Stück heute hier zu bloggen, ist folgender …

Stefan schreibt in seiner Auswertung der Blogparade über Musizieren: er lerne gerade, Klavier zu spielen. Dabei wünsche ich ihm viel Freude und gutes Gelingen! Musikmachen begeistert mich seit Jahrzehnten – möge es ihm genauso gehen! In seinem Blogeintrag erwähnt er auch das Komponieren.

Was das Komponieren angeht: das heute gebloggte, ältere Stück von mir trägt ja wie gesagt den Titel „Some 60 Seconds“. Der naheliegende Grund für den Titel: je nach Tagesform dauert es genau sechzig Sekunden – oder eben die ein oder andere weniger oder mehr. So ein Stück ist ja nicht in Stein gemeißelt und soll leben. Das tut es, wenn der Interpret sein Befinden mit einbringt.

Die Aufnahme ist übrigens noch gar nicht mal so alt. Vor einigen Monaten habe ich mit der Anordnung von zwei Kondensatormikrofonen experimentiert, um einen vernünftigen Stereoklang auf Festplatte zu bannen. Für diese Angelegenheit hatte das Stück natürlich eine perfekte Länge 🙂 Instrument meiner Wahl war (fast schon: natürlich) die Continental Resonatorgitarre, die auch im Bild zu sehen ist (zusammen mit der Galaxie NGC 891).

Stefan hat mir in seinem Artikel eine gute Anregung gegeben: auf einem Tasteninstrument Musik zu schreiben. Das gehe ich mal an! Die letzten Gehversuche liegen schon umpfzehn Jahre zurück … Ich gebe Dir dann Bescheid Stefan 🙂

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2 Antworten auf Sechzig Sekunden

  1. Stefan Gotthold sagt:

    Hallo Frank,
    das ist aber Klasse und das Du gleich mal auf meinen Beitrag reagierst. Deine Some 60 Seconds schau ich mir mal an und nehme es am Donnerstag mit zu meiner KL. Vielleicht können wir das aufs Klavier bringen. Auf Deine Komposition für mich (für Klavier) bin ich gespannt.
    Viele Grüße
    Stefan

    • Frank sagt:

      Hallo Stefan!
      Es passte zeitlich und thematisch perfekt, da ich gerade erst am Sonntag das Festplattenverzeichnis „Eigene Musik“ durchgegangen bin.
      Aufs Tastenspielen bin ich mal gespannt … mal sehen, ob Paulchen Panther noch geht, so als Einstieg. Und dann geht’s ans Schreiben 🙂
      Viel Spaß mit Klavier und Musik!
      Viele Grüße
      Frank

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