Zur Musik …

Wie anfangs erwähnt, soll es auf asterythms.net auch um Musik gehen. Daher
möchte ich ein paar Zeilen zu meiner Musik schreiben.

Mein Hauptinstrument ist seit Anfang der Neunziger Jahre die Gitarre, wobei sich
einige verschiedene Gitarren bei mir angesammelt haben:

    – eine mit Nylonsaiten
    – eine mit Stahlsaiten
    – eine elektrische
    – eine Dobro

Dazu kommen dann noch eine Ukulele und eine Guitalele. Letztere ist eine Quartgitarre, d.h. ein sechssaitiges Instrument mit normaler Gitarrenstimmung, nur mit kürzerer Mensur. Die Anregung kam von Bernd Schatzmann, schönen Dank nochmals an dieser Stelle.

Jetzt kommt der schlimmere Teil: was höre und mache ich denn für Musik?

Auf der “Hören”-Seite dominieren zwei Künstler: Mark Knopfler und Ian Anderson. Hm. Interessanterweise beides Schotten. Und dann gibt’s noch John Morrell, von dem ich viel gelernt habe. Auch ein Schotte. Man kann sagen, Schotten spielen eine große Rolle für meine Musik. Dann gibt’s da noch Kunze und Lürig, die eine beeindruckende Fülle von Songs geschaffen haben.

Auf der “Machen”-Seite gibt es viele eigene Stücke. Viele sind ohne Gesang und lassen sich schwer einordnen. Sie gehen in Ansätzen in Richtung “klassischer Gitarre” ohne jedoch diesen Schwierigkeitsgrad und die Komplexität zu erreichen. An sich bin ich kein großer Repertoirespieler. Das liegt insbesondere daran, dass ich versuche, eigene Sachen zu entwerfen. Nach und nach werde ich hier ins Detail gehen, d.h. Aufnahmen eigener Stücke über diese Seite veröffentlichen.

Aktueller CD-Tipp:
Sonny Landreth, “From the Reach”. Landreth ist ein versierter Slide-Gitarrist und als solcher ein sehr gefragter Session-Musiker. Diesmal hat er sich Gäste eingeladen, darunter Eric Clapton oder der schon erwähnte Mr. Knopfler. Die CD bluesrockt gut ab, hat gegen Ende ein paar ruhigere Stücke und auch den ein oder anderen Verweis in Richtung Astronomie. Für Gitarrenfans ein Muss!

Bis bald,

Frank

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Kunstgalerie: die Balkonsternwarte

Teil dieses Blogs ist eine Kunstgalerie, in der einige der unbekanntesten astronomischen Werke vorgestellt werden. Und so wenden wir uns heute in der Premiere dem Werk “Die Balkonsternwarte” zu.

Die Balkonsternwarte

Post-parallaktische Installation auf Fliesen, gefugt. Weiterlesen →

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Beobachtungspraxis

Beobachtungspraxis, die; hier werden akute Fälle von Sehschwächen aller Art behandelt. Weiterlesen →

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Autoguiding

Autoguiding, das. Ursprünglich aus Weiterlesen →

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Sternegucken

Keine Wolken, lauter Sterne,
na, da schweif ich in die Ferne!
Pack’ mein Fernrohr, mach mich ab,
schaue, dass ich alles hab’ Weiterlesen →

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Über die Objektbeschreibungen als solche …

Die visuelle Deep Sky Beobachtung ist in einen Dornröschenschlaf gefallen. Webcam- und DSLR-Bilder bestimmen Internet und Printmedien. Wo liest man noch von visueller Beobachtung? Wer schwärmt noch von den Anblicken im Okular? Ich bin damals durch visuelle Erlebnisse überhaupt erst zur Astronomie gekommen – obwohl viel bessere Bilder erhältlich waren. Ist das heute noch so, oder surfen die Kiddies in google-sky umher und werden durch einen Uplink zu einem Remote-Observatory zum Astro-Freak?

Tja nun, woran mag es wohl liegen?
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Los geht’s!

Seit 15 Jahren verbinde ich Musik und Astronomie am Internationalen Teleskoptreffen Vogelsberg und diversen anderen Veranstaltungen. Etwa 4 Jahre lang hatte ich die Gelegenheit, bei Magellan das “Ko(s)mische Allerlei” zu betreuen. Nun ist es an der Zeit, die Dinge auf den Punkt zu bringen – und daher gibt es nun “Asterythms – der Blog”.

Asterythms ist eine Wortschöpfung, die Bestandteile der Worte Asterism und Rhythm beinhaltet. Das erste “h” aus Rhythms stört, daher sind die Wortteile “aster” und “ythms”. “Sternengruppen” und “Rhythmen” – und genau das ist es, worum es gehen wird. Musik, Texte, Gedanken, Comedy und Kabarett.

In diesem Sinne: Viel Spaß,

Euer Frank

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