Die Werdeburger Mondlandung

Die achte Geschichte aus dem fiktiven Ort Werdeburg ist fertig. Sie handelt von der Mondlandung, genauer: dem 50jährigen Jubiläum. Eine Reporterin der Lokalzeitung „Werdeburger Chroniken“ wird beauftragt, Geschichten rund um die Mondlandung ausfindig zu machen – und erlebt dabei einiges.

Vorweg ein herzliches Dankeschön an meine Inspirationsquellen und Testleser Nina Leiter, Rene Merting und Christian Weis. Ich seid eine enorme Hilfe!

Tatsächlich stammt eine wichtige Idee für diese Geschichte von Nina – allerdings kann ich hier nicht verraten, welche das ist. Das wäre ein zu großer Spoiler.

Das Schreiben der Geschichte dauerte nicht lang: es waren drei oder vier Tage. Allerdings begann das Schreiben im Juni und hatte dann eine Unterbrechung bis Oktober. In dieser Zeit reiften einzelne Szenen beim Weg über den Hof der Firma in den Frühstücks- und Mittagspausen. Ein wirklich genialer Zeitvertreib. Einige Szenen verwarf ich, Ideen kamen in die Tonne. Selbst den Grundaufbau warf ich über den Haufen. Erst als der nun vorliegende Handlungsbogen entstanden war lief das Schreiben wieder. Viele Puzzlestücke passten auf einmal nahtlos ineinander.

An dieser Geschichte wollte ich die Nutzung einer Rückblende erproben. Und noch wichtiger war es mir, dem Leser Hinweise zu geben, mit denen er selbst kombinieren kann und der Hauptfigur eine Nasenlänge voraus ist.

LINK: Werdeburger Mondlandung

Die nächste Geschichte ist nun in Planung. Ein alter Bekannter und zwei neue Figuren werden dort auftreten. Auf beide neue Figuren freue ich mich bereits sehr und sehe zumindest in einer ein großes Potenzial.

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