{"id":1711,"date":"2018-08-31T17:05:43","date_gmt":"2018-08-31T16:05:43","guid":{"rendered":"http:\/\/asterythms.net\/blog\/?p=1711"},"modified":"2018-08-31T17:05:43","modified_gmt":"2018-08-31T16:05:43","slug":"musik-cd-hinweise","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/asterythms.net\/blog\/?p=1711","title":{"rendered":"Musik: CD-Hinweise"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.asterythms.net\/bilder\/2018\/20180831cds.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-medium\" src=\"http:\/\/www.asterythms.net\/bilder\/2018\/20180831cds_t.jpg\" width=\"400\" height=\"252\" \/><\/a>Ab und an erw\u00e4hne ich <a href=\"http:\/\/Musik http:\/\/asterythms.net\/blog\/?cat=10\">hier auf Asterythms CDs<\/a>, deren Musik mir im Ohr h\u00e4ngen bleibt. Heute m\u00f6chte ich Musik durchaus unterschiedlicher Genres vorstellen. Diese Musik ist gitarrenbetont und reicht von Blues \u00fcber Bluesrock und Jazz bis hin zu Countryeinfl\u00fcssen. Und der Humor kommt auch nicht zu kurz.<!--more--><\/p>\n<p>Der Soundtrack zur Fernsehserie &#8220;Simon &amp; Simon&#8221; hat mich damals gepackt. Er ist gepr\u00e4gt von einem Riff auf einer Gitarre, gespielt mit einem Bottleneck bzw. einem Slide. Tats\u00e4chlich habe ich mir die Melodie als Klingelton auf eine Gitarre eingespielt.<br \/>\nVor einiger Zeit gab ich nun bei einem Online-H\u00e4ndler &#8220;Slide&#8221; in die Suchfunktion ein und erhielt als Vorschlag:<\/p>\n<p><strong>Arlan Roth, Slide Guitar Summit<\/strong><\/p>\n<p>Mir sagte Arlan Roth nichts, den Musiker kannte ich nicht. F\u00fcr diese CD hat er sich jedoch Musiker eingeladen, um Duette zu spielen und es geht immer um Slide-Gitarre. Einiger der Gastmusiker kannte ich, beispielsweise Sonny Landreth. Also wagte ich den Kauf und habe ihn nicht bereut. Von Balladen bis rockigen Liedern ist alles dabei und eine Menge Spielfreude ist zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p><strong>Tommy Emmanuel, Accomplice One<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Let it rain, let it pour&#8221; &#8211; eine CD, die mit diesen Worten anf\u00e4ngt, passt perfekt zu der D\u00fcrrephase des Jahres 2018. Oder anders gesagt: in der v\u00f6llig verregneten zweite Jahresh\u00e4lfte 2017 h\u00e4tte ich diese Textzeile vollkommen anders aufgenommen.<br \/>\nTommy Emmanuel kenne ich als langj\u00e4hriger Leser der Zeitschrift Akustik-Gitarre aus zahllosen Empfehlungen, Interviews und CD-Besprechungen. Er ist ein versierter Stahlsaitengitarrist aus Australien und hat einen \u00fcberragenden Ruf. Auf Youtube sind einige beeindruckende Videos zu sehen.<\/p>\n<p>Diese CD interessierte mich, da der Saitenmeister Duette aufgenommen hat. In den letzten Jahren habe ich mit solchen Duetten gute Erfahrungen gemacht und f\u00fcr mich neue Musiker kennengelernt.<\/p>\n<p>Die Songs wirken auf mich frisch und spontan. Keine Ahnung, wie sehr das gespielt und geflunkert ist: ich habe jedenfalls den Eindruck, Musiker zuzuh\u00f6ren, die sich in ihrer Freizeit getroffen haben, um am und beim Musizieren Spa\u00df zu haben. Der ein oder andere Lacher ist zu h\u00f6ren oder auch &#8220;Regie-&#8220;Anweisungen, mit denen ein Solo eingeleitet wird. Kann sein, dass dabei nicht alles wirklich spontan ist, zum Beispiel der Dialog am Ende des bekannte Songs &#8220;Sittin&#8217; on the Dock of the bay&#8221;. Mark Knopfler hat einen neuen Song aus seiner Feder beigesteuert. Die Aufnahmen sollen ja innerhalb weniger Stunden im Kasten gewesen sein &#8211; mit Abmischen!<\/p>\n<p><strong>Gregor Hilden Organ Trio, First Take<\/strong><\/p>\n<p>Eine Hammond, ein Schlagzeug, eine Gitarre &#8211; das ist die Besetzung dieses Trios. Der Namensgeber Gregor Hilden ist der Gitarrist. Die St\u00fccke der CD sind \u00fcberwiegend instrumental und im Bereich Blues und Jazz zu verorten. Ich finde diese CD \u00fcberaus unterhaltsam und sp\u00fcre den Spa\u00df am Musizieren. Weit \u00fcber eine Stunde lang f\u00fchle ich mich bestens unterhalten von richtig gutem Hammond-Sound und hervorragendem Gitarrenton, angetrieben von einem ausgebufften Schlagzeug. Herrlich, wie hier die Musiker wechselseitig die Melodien aufgreifen.<\/p>\n<p><strong>Die Feisten, Nusssch\u00fcsselblues<\/strong><\/p>\n<p>In den 1990zigern lief auf einem der Radiosender des Hessischen Rundfunks eine Kabarettsendung mit Urban Priol und Hennig Venske. Deren Wortbeitr\u00e4ge wechselten sich ab mit Live-Musik, die in der monatlich aufgezeichneten Sendung von ganz unterschiedlichen G\u00e4sten vorgetragen wurde. Eine der Bands hie\u00df &#8220;Ganz sch\u00f6n feist&#8221;. Nun ist (viel) Zeit vergangen, die Band hat sich zwischenzeitlich aufgel\u00f6st. Doch es gibt einen Nachfolger dieser Band: &#8220;Die Feisten&#8221;, mittlerweile auf Duo-Format geschrumpft. Ein sehr gut abgestimmter zweistimmiger Gesang wird von akustischen Instrumente unterst\u00fctzt. Die Melodien sind eing\u00e4ngig und die Texte intelligent und oft sehr witzig, dabei auch mit nachdenklicher Note. Alltagsbeobachtungen werden humorvoll \u00fcberzeichnet und mit der ein oder anderen unerwarteten Pointe garniert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ab und an erw\u00e4hne ich hier auf Asterythms CDs, deren Musik mir im Ohr h\u00e4ngen bleibt. Heute m\u00f6chte ich Musik durchaus unterschiedlicher Genres vorstellen. 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